Sussia, ein kleiner Bergweiler auf 1.000 m Höhe, ist in etwa einer Stunde über eine unbefestigte Straße zu erreichen, die dem ehemaligen Saumpfad von Vetta aus folgt. Das kleine, geschichtsträchtige Dorf liegt inmitten von grünen Weiden und dichten Wäldern auf einem hügeligen Plateau und genießt eine beneidenswerte Lage.
Auf dem Gipfel angekommen, geht es weiter auf der Land- und Viehwirtschaftsstraße nach Sussia. Unterwegs trifft man auf die Tribulina Madrera, die der Madonna delle Grazie gewidmet ist.
Die Straße führt in den Wald hinein bis zu einer Weggabelung, wo sich früher die Tribulina Pappina befand. Wenn man rechts abbiegt, erreicht man Sussia Bassa mit den Dörfern Garbiöla, Brèn und Ca’ Sott, wo es einige renovierte Bauernhöfe gibt, die sich für ein Wochenende im Grünen und in der Ruhe eignen.
In ‘Pòssa’ und ‘Forcellina’ angekommen, bietet sich uns von der Wasserscheide aus ein wunderschönes Panorama: Im Norden fällt das Valle dei Ronchi ab, um sich mit dem Valle Garbiöla zu vereinigen, und unten, im Süden, können wir das Gehöft Foppa di Sussia mit seinen bewirtschafteten Feldern sehen. Ein letztes Stück führt uns schließlich zur kleinen Kirche von San Michele.
Der Verein der Freunde von Sussia setzt sich für die Restaurierung und Erhaltung des Dorfes ein. Er organisiert Veranstaltungen, um das Interesse am Ort wach zu halten.
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Borgo Sussia
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