Auf der Corna di Pizzino, dem felsigen Ausläufer, der das Taleggio-Tal von oben beherrscht, stand seit dem 14. Jahrhundert eine Burg, die in den im Mailänder Staatsarchiv aufbewahrten alten Karten dokumentiert ist. Jahrhundert eine Burg, die in antiken Karten des Mailänder Staatsarchivs verzeichnet ist. Ihre natürlich defensive Lage ermöglichte die Kontrolle der Wege und Saumpfade, die die Dörfer des Tals miteinander verbanden, und machte sie zu einer strategischen Garnison und gleichzeitig zu einem Symbol der Macht. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Festung, die mit den turbulenten Ereignissen des Mittelalters verbunden war, nach und nach abgebaut und umgestaltet, bis sie schließlich die Form erhielt, die heute noch erhalten ist. Das Turmhaus, das als Zeugnis der alten Anlage erhalten geblieben ist, ist das deutlichste Zeichen dieser mit der Landschaft verflochtenen Geschichte.
Vom Gipfel des Corna aus öffnet sich der Blick über das gesamte Tal und gibt dem Besucher den Charme eines Ortes zurück, an dem die Natur und die Erinnerung noch die Seele der mittelalterlichen Burg bewahren.
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